07.03.2021. Fastenzeit. Tagebuch. Tag 19. Gürtel noch enger schnallen.

PFALZ. Ich habe es gestern schon geahnt. Der Gang auf die Waage heute Morgen bestätigte mein Gefühl. Statt 1 bis 1,2 Kilogramm habe ich in der zurückliegenden Woche gerade mal 800 Gramm abgespeckt. Das heißt. Ich muss den Gürtel ab sofort noch enger schnallen.

Heute gibt es ganz einfache Kost. Tagliatelle mit selbstgemachter Tomatensoße.

PFALZ. Ziel ist es, bis Ostern auf 77 Kg zu kommen. Ausgangspunkt waren 84 Kg. Am Tag 19 stehe ich gerade mal bei 82,1 Kilo. Das Ganze muss jetzt an Fahrt aufnehmen. Ja, ich weiß, dass der Körper kein Roboter ist. Nur stimmt da ja wohl etwas nicht. Nachjustieren ist angesagt. Insbesondere im Kopf.

Mangelnde Bewegung. Bänderriss.

Denn eines darf auf keinen Fall passieren. Dass jetzt die Enttäuschung in Frust und daraus folgend in eine Fressattacke umschlägt. Die kenne ich aus früheren Fastenzeiten nur zu gut.

Zu Gute halte ich mir bei der ausdauernden Trägheit der Pfunde dieses Mal, dass ich mir vor drei Wochen die Bänder im linken Sprunggelenk gerissen habe, eine Schiene trage und fast nur noch auf dem Sofa in Schonhaltung liege. Und mich daher kaum mehr bewege, was den Kalorienverbrauch deutlich senkt.

Zufuhr reduzieren. Eine halbe Hand voll Nudeln.

Logische Konsequenz. Aufgrund des ernüchternden Ergebnisses wird ab sofort auch die Kalorienzufuhr reduziert. Da sind wir beim Thema. Das heutige Essen. Es gibt ganz einfache Kost. Nudeln (ein halbe Hand voll) mit selbst gemachter Tomatensoße. Und es gibt auch KEIN Baguette dazu. Auch auf die Prise Zucker in der Soße werde ich verzichten. Verkneifen werde ich mir zudem die Parmesanschnipsel ... Oh weh, schwere Zeiten. Bis morgen. Fotos. rw.