„Wir wollen die Attraktivität und Sicherheit des Radfahrens für alle Bürger flächendeckend erhöhen. Daher unterstützen wir tatkräftig die Länder und Kommunen dabei, ihre Radverkehrsinfrastruktur auszubauen. Der neue Radweg wird die schnellste Verbindung für Radfahrer sein zwischen der NWer Innenstadt und Lachen-Speyerdorf, Haßloch-Süd und der Stadt SP. Er erschließt künftig auch die neue Parklandschaft, die aus der Landesgartenschau 2028 hervorgehen wird. Von diesen neuen Wegen profitieren alle Menschen in der Region, die in den Nachbarort fahren wollen – zum Einkaufen, Sportmachen oder um Freunde zu treffen. Durch seine naturnahe Führung wird dieser neue Radweg auch eine Attraktion für Touristen sein“, sagte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder.
Investition in Klimaschutz und Lebensqualität.
„Eine gute Radinfrastruktur macht das Fahrrad zu einer sicheren und alltagstauglichen Alternative. Jeder Kilometer gut ausgebauter Radwege ist eine Investition in Verkehrssicherheit, Klimaschutz und Lebensqualität. Solche Projekte zeigen, was durch die enge Zusammenarbeit von Bund, Land und Kommunen für die Menschen vor Ort erreicht werden kann. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die dieses Projekt mit großem Engagement geplant und umgesetzt haben“, sagte der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Achim Schwickert.
Das Gelände der Landesgartenschau wird über 1,3 Kilometer durch einen vier Meter breiten Rad- und Fußweg erschlossen. Er führt entlang des renaturierten Speyerbachs bis durch den durch Bundesverkehrsminister Schnieder und Verkehrsminister Schwickert freigegebenen Abschnitt „Rothenbusch“, wo eine vorhandene Gemeindestraße grundsaniert und als Fahrradstraße ausgewiesen wurde.
„Jeder sichere Radweg ist eine Investition in die Zukunft von NW. Mit der neuen Verbindung am Rothenbusch über das Landesgartenschau-Gelände bis in die Innenstadt schaffen wir eine attraktive Strecke, für einen sicheren Weg in die Schule, Arbeit und Freizeit", so der OB Marc Weigel. Text. sp. Foto. Stadt. NW. Frei.