Ehrlich gesagt. Der Anlass ist die Spucke eines Schuhputzers in der Bronx von New York nicht wert. Aber Hauptsache dicke Arme und Steuergeld für teure Anwälte in NW verpulvern, um die kritische Presse mundtot zu machen, die genau diese verschwenderische Ader in einigen anderen Bereichen aufdeckt. Liebe Schlossherren zu BZA. Das Wort Staats-DIENER schon mal gehört?
Um was es geht?
Es ist schier unfassbar, wenn es nicht akut wäre. Im Wesentlichen haben wir uns bei den Amtszeiten von VG-Bürgermeisterin Kathrin Flory um ein Jahr der Amtsantretung vertan. Sie ist nicht nicht etwas über einem, sondern etwas über 2 Jahren im Amt. Welch Staats-Verbrechen unsererseits. Und bei der nach 15 oder 16 Jahren endenden Amtszeit ihres Stellvertreters (schon wieder falsch gezählt?), dem Ersten hauptamtlichen Beigeordneten Martin Engelhard, zu seiner Pensionierung um sage und schreibe um einen Monat in unserer Berichterstattung vertan. Entschuldigung. Er geht nicht Ende 2026 in Pension, sondern erst im Januar 2027. Nebenbei. Das mit 2026 hat uns die Verwaltung selbst mal telefonisch mitgeteilt. Wenn es schon die eigenen Mitarbeiter nicht wissen … Oh weh …
Welch Drama. Deswegen zum Anwalt rennen. Gegendarstellung erwirken wollen. Locker vierstelliger (Steuer-Geld-)Betrag für die Kanzlei, um 2 Tippfehler zu korrigieren. Und ein eventuell anhängendes Gerichtsverfahren. Da wird es schnell 5-stellig für den Steuerzahler. Für nichts. Das erklärt die Verlautbarungen des Beigeordneten, wenn er so gerne von finanziell aufziehenden dunklen Wolken spricht. Wenn man selbst so mit Steuergeld umgeht. Puh. Das spricht Bände über das Selbstverständnis der modernen Schlossherren.
Dazu die Dreistigkeit der Bürgermeisterin Flory, in ihrer Gegendarstellung klarstellen zu wollen, dass sie im Falle ihrer Wahl als VG-Chefin nicht mehr zur Wahl als Ortsbürgermeisterin in Klingenmünster antreten wolle, nie getätigt habe.
Ehrlich gesagt: Hier brechen wir den Artikel ab. Weil uns die Spucke wegbleibt. Wir bleiben standhaft. Im Gegensatz zu …
Eines noch. Macht weiter so und treibt sie alle weiter ins Lager blau.
Wir sehen uns wohl vor Gericht. Die suewpress.de-Redaktion.