Experiment. Fazit. Gelungen.
Wir wurden journalistisch mehr als belohnt. Experiment. Gelungen. Zigtausende Klicks und gaaanz viele Likes? Yap. Brauchen wir das als Bestätgigung? Angesichts der tollen Aktion. Superklasse ja. Aber. Die Gaudi war zigfach mehr wert. Oder, wie es der Premieren-Radel-Rennstall-Meister auf das Wesentliche der Aktion bringt. Schirmbar-Gastronom Bernd Pfeffer. „Es ist wie in einer großen Familie“. Sein Resümee. Kommt im nächsten Jahr und macht einfach mit. Mit mit den Profis. Der Große Preis der SÜW, das Auftakt-Rennen zur Straßen-Bundesliga-Saison macht es möglich. So, wie für das Schirmbar-Team.
Aus einer Laune heraus geboren.
Das aus einer Schnaps- oder auch Schirmbar-Abend-Idee heraus geborene Projekt haben wir am gestrigen Samtag begleitet. Es war war grandios. Allein schon aufgrund der Eigen-Dyamik. Ein Urlaubspaar, mit Familiennamen Froneberg aus dem Raum Düsseldorf, kommt seit 10 Jahren (mit mittlerweile erwachsen Kindern) in die Südpfalz, lernt über die FeWo-Vermieter, dem Weingut Geisser, den Schirmbar-Wirt, de Pfeffers Bernd, kennen und so ging dann alles seinen Weg mit den Jahren.
Team-Teilnehmer glücklich über den Rennverlauf.
Nun ist die (Familien-)Clique aus dem linksrheinisch-düsseldorferischen Dunstkreis auf über ein Dutzend Leute angestiegen und in Schweigen in die Pedale gestiegen. Männlein wie Weiblein beim Jedermannsrennen über die 50-Kilometer-Strecke. Und hat nicht schlecht ausgesehen.
Wie Team-Sprecher und Sohnemann Marc Froneberg (29) gestern noch nach Zieleinkunft mit Papa Markus (57) und vor dem anschließenden Ausklang in der Schirmbar sowie der heutigen Rückreise ins Rheinland mitteilte, habe die Aktion „so viel Freude bereitet“.
„Es war ein Super-Rennen.“
„Es war ein Super-Rennen. Es hat uns allen Spaß gemacht. Und da waren die vielen kleinen Hügel ...“ Am Besten aus der Truppe abgeschnitten habe Kai auf Platz 27, so Team-Capt'n Marc Froneberg. Genauso auch der Ausklang in der Schirmbar am gestrigen Samstagabend.
Am heutigen Sonntag hat die rund ein Dutzend starke Truppe die Heimreise angetreten – und will im kommenden Jahr wieder kommen, um de Pfeffers Bernd als Rennstall-Betreiber nicht im Regen stehen zu lassen, freut sich de Chef schon jetzt, der heute im Gespräch mit suewpress.de und seinen Auftritt als Rennstall einfach lächelnd kommentiert. „Mer hänn Schbass g'hedd ...“ Und dieser Spaß war ansteckend. Viele Promis kamen in die Schirmbar, um einfach mal zur Premiere Hallo zu sagen. Ob SÜW-Landrat Dietmar Seefeldt, ob die Weißenburger Bürgermeisterin Sandra Fischer-Junck, der Altenstadter Bürgermeister Fabien Kast oder selbstredend die gastgebende Ortsbürgermeisterin von Schweigen-Rechtenbach, Sabine Bentz. Zur Erklärung. Erstmals lief das Rennen auch auf französischem Staatsgebiet. Toutes alores …
Über die Ergebnisse des Profirennens werden wir noch berichten …