Dazu ist die Stadt KA mit den Unternehmen in engem Austausch. Die Stadt KA selbst kann eine Zahlungsunfähigkeit eines privatwirtschaftlichen Trägers nicht verhindern.
1350 Kita-Plätze. 610 Mitarbeiter.
Von der Insolvenz der privaten, gemeinnützigen Unternehmen betroffen sind insgesamt rund 1.350 Kita-Betreuungsplätze, davon etwa 900 in KA, sowie rund 610 Mitarbeitende in den gesamten Einrichtungen. Lenitas hält neben Kita-Betreuungsplätzen zudem Angebote im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe vor, unter anderem eine Jugendwohngemeinschaft, eine Wohngruppe sowie eine Familienwerkstatt.
Stadt um Fortführung der Betreuung bemüht.
Wie die Stadt KA weiter mitteilt, bedeutet Insolvenzantrag eines Kita-Trägers nicht automatisch eine Unterbrechung der Kinderbetreuung. Die Stadt unterstützt dahingehend, schnellstmöglich Maßnahmen zu erarbeiten und zu ergreifen, um die Kontinuität in der Kinderbetreuung zu sichern.
Ratsuchende Eltern können sich an die Kita-Träger Pro Liberis und Lenitas oder an die Sonderrufnummer 0721 133-3333 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) wenden. Die Stadt KA wird zudem ein Info-Schreiben an die Eltern senden. Text. sp.