Der Brückenbereich muss vorerst gesperrt bleiben, weil hier kein konventionelles Pflaster verlegt werden kann. Es wird daher ein Prägeasphalt verbaut, der dem angrenzenden Pflasterbelag optisch nahe kommen soll.
„Nach den vielen Wochen, in denen hier vor allem gebaggert, Leitungen verlegt und der Untergrund vorbereitet wurde, ist es schön zu sehen, wie auch dieser Abschnitt der Königstraße jetzt Gestalt annimmt“, sagt Baudezernentin Jennifer Braun. „Für die Menschen vor Ort bedeutet die Freigabe ein Stück mehr Normalität. Gleichzeitig bietet der fertiggestellte Abschnitt einen Vorgeschmack darauf, wie viel besser die Aufenthaltsqualität der Königstraße künftig sein wird.“
Der nun beendete Teilabschnitt reicht von der Queich bis kurz vor die Kreuzung mit der Ostbahnstraße/Gerberstraße. Dort laufen die Arbeiten derzeit noch weiter. Bis Ende Oktober soll auch der Bereich bis zur Rosengasse fertig sein.
Damit bleibt die Stadt bei ihrem Zeitplan. Wie bereits beim zuvor realisierten Bereich zwischen Reiterstraße und Bachgasse wird auch der aktuelle Abschnitt mit hellem Pflaster gestaltet.
„Wir wissen, dass die Bauarbeiten für die Menschen in der Königstraße eine Herausforderung sind und Einschränkungen mit sich bringen“, so Jennifer Braun. „Dass jetzt ein erster Teilbereich fertig ist, zeigt aber auch. Die Arbeiten gehen sichtbar und ohne Verzögerung wie geplant voran.“
Wenn die weiteren Arbeiten weiterhin so komplikationsfrei verlaufen, soll die Königstraße Ende 2027 vollständig fertiggestellt sein. Text. sp.