Wie Getto berichtet, habe er sofort die Polizei und den Naturschutzbund (Nabu) über die Situation informiert. Dann hieß es warten. Getto harrte bei der Kälte rund eine Stunde lang bei dem verletzten Vogel aus. Dann kam der Nabu vorbei und hat den Raubvogel in Obhut genommen, so der Oberotterbacher.
„Am Sonntagmorgen habe ich dann beim Nabu angerufen. Mir wurde gesagt, der Bussard hat die Nacht überstanden“, berichtet Getto vorerst erleichtert. Ein erstes gutes Zeichen. Jetzt heißt es weiter warten und aufpeppeln. Text.rw. Fotos. Nabu. Frei.