„Die Bornheimer können stolz sein auf den dritten Platz im Bundeswettbewerb, zumal deutschlandweit rund 1200 Dörfer mitgemacht haben. Die Bundesjury hat zurecht erkannt, dass im Storchendorf Gemeinschaft gelebt wird, dass dort Initiativen Generationen miteinander verbinden und viel dafür getan wird, um den Ort attraktiv zu gestalten“, gratuliert Landrat Dietmar Seefeldt zu dem Erfolg.
Neben Bornheim waren zwei weitere rheinland-pfälzische Gemeinden erfolgreich. Die Gemeinde Ziegenhain (Landkreis Altenkirchen) holte Gold und die Gemeinde Ediger-Eller (Landkreis Cochem-Zell) Silber. Mit den Auszeichnungen knüpfen die rheinland-pfälzischen Gemeinden nach Angaben des Landes an die langjährige Erfolgsgeschichte des Landes im traditionsreichen Bundeswettbewerb an.
Ehrung im Januar in Berlin.
Die feierliche Ehrung der Bundessieger findet am 22. Januar 2027 im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin statt. Anfang Februar werden die Siegergemeinden zudem von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf Schloss Bellevue empfangen.
Der Wettbewerb.
Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) ausgerichtet und findet alle drei Jahre statt. Er zeichnet Dörfer aus, die mit Eigeninitiative, Gemeinschaftsgeist und innovativen Ideen ihren Ort lebendig und zukunftsfähig gestalten. Auf Landesebene wird der Wettbewerb in Rheinland-Pfalz heute vom Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur durchgeführt. Text. sp. Foto. Screenshot. Frei.