… geschichtsvergessende Genossen.
Und doch wieder einmal geschichtsvergessende Genossen. Sie lernen es einfach nicht. Wir von suewpress.de haben zigfach darauf hingewiesen. Aber. Scheint egal zu sein. Da wird erinnert an den 9. November 1989. Mauerfall. Und ja. An das Synagogen-Schleifen am 9. November 1938.
Wieder einmal verschwiegen ...
Aber wieder einmal verschwiegen wurde von allen Rednern der Freiheits- und Gleichheitswille dieses deutschen Volkes. Nämlich die Ausrufung der Republik durch den eigenen SPD-Reichskanzler Philipp Scheidemann am 9. November im Jahre 1918 auf dem zur Spree zugewandten, rückwärtigen Balkon des Reichstagsgebäudes. Mal wieder mit keinem Wort wurde das Mega-Ereignis der Deutschen Demokratie-Geschichte bei der von der jährlich zur Gedenkveranstaltung einladenden SPD erwähnt. Man müsste sich ja mit der eigenen (Partei-)Geschichte befassen, auf die man durchaus stolz sein sollte. Nun ja, wenn man die eigene Identität nicht kennt. Mann, mann, mann …
Gedenk-Redner waren unter anderem der Dekan des Protestantischen Dekanates, Dietmar Zoller, der Pfarrer der katholischen Pfarrei Edith Stein, Peter Häußler, VG-Bürgermeisterin Kathrin Flory, Stadtbürgermeister Hermann Augspurger. Und ein Vertreter der jüdischen Gemeinde. Und das mit beeindruckenden Worten. Text. rw.