„Das Thema „Spuren“ ist offen und bietet viele Möglichkeiten. Genau das sieht man den Arbeiten auch an. Keine ist wie die andere. Hinter jeder steckt Zeit, Kreativität und oft mehr, als man auf den ersten Blick erkennt. Kunst zeigt, wie ihr auf die Welt schaut, was Euch beschäftigt, was Euch freut oder auch nachdenklich macht“, sagte die Beigeordnete Lena Dürphold. „Es braucht auch Mut, die eigenen Werke einzureichen und zu zeigen. Deshalb gilt Euch allen großer Respekt.“
Der Scharfenberger-Kunstpreis wird alle zwei Jahre im Rahmen eines Schulwettbewerbs vergeben und geht auf eine Schenkung des 1989 verstorbenen Architekten Karl Scharfenberger zurück. Neben einer Urkunde erhalten die Preisträger Geldpreise im Gesamtwert von über 800 Euro aus der Stiftung. Auch in diesem Jahr führt Paul Scharfenberger das Engagement der Familie fort.
Die Preisträger.
Die ersten Preise in den jeweiligen Altersstufen gingen an Greta Treier vom Max-Slevogt-Gymnasium (Unterstufe), Emilia Traschütz von der Maria-Ward-Schule (Mittelstufe) sowie Emma Hein vom Otto-Hahn-Gymnasium (Oberstufe). Insgesamt wurden elf Preise, darunter zwei Sonderpreise, vergeben.
Ausstellung & Öffnungszeiten.
Die Ausstellung kann noch bis zum 19. Mai im Frank-Loebschen-Haus besucht werden. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis donnerstags von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr und freitags bis sonntags von 11 bis 13 Uhr. Text. sp.