Erkämpfte Rechte werden in Frage gestellt.
„In einer Zeit, in der gesellschaftliche Fortschritte oft von Rückschritten begleitet werden und Diskussionen über Gleichstellung wieder lauter geführt werden müssen, ist es wichtiger denn je, feministische Perspektiven sichtbar zu machen. Weltweit erleben wir, wie erkämpfte Rechte infrage gestellt, Strukturen der Ungleichheit neu gestärkt und Stimmen marginalisierter Gruppen überhört werden", so die SÜW-Gleichstellungsbeauftragte.
Gleichstellung ist kein Selbstläufer.
„Mit unseren Veranstaltungen möchten wir Räume schaffen, in denen Wissen geteilt, Solidarität gestärkt und gemeinsames Handeln möglich wird. Wir richten daher einen eindringlichen Appell an alle Bürger. Seien Sie dabei, engagieren Sie sich, bilden Sie sich weiter, mischen Sie sich ein. Gleichstellung ist kein Selbstläufer – sie entsteht durch Mut, Haltung und gemeinsames Handeln. Gemeinsam können wir eine gerechtere Zukunft gestalten. Deshalb. Her mit dem ganzen Leben. Brot und Rosen."
Für jeden und jede was dabei.
Gemeinsam haben Isabelle Stähle von der Kreisverwaltung SÜW sowie die Gleichstellungsbeauftragten der VGs Annweiler, Inge Keller und Jutta Rinck, Marita Rothmann (VG BZA), Sandra Hubert (VG LD-Land), Nicole Kruppenbacher, (VG Offenbach), und Stephanie Heikamp (VG Herxheim) ein breites Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Theater, Kultur, Musik, Natur, Bewegung, Historie und Vorträge – es ist für jede und jeden etwas dabei.
Das Programm 2026.
Den Auftakt zu „Brot und Rosen" machen zwei Buchhandlungen: Die Buchhandlung „Lesebär" in Edenkoben bietet vom 7. bis 14. März einen Büchertisch zum Weltfrauentag mit feministischer Literatur, Literatur zu Gleichstellungsthemen, Frauenliteratur allgemein und mehr. Zu den gleichen Themen wird auch die Buchhandlung „LeseZeit" in Bad Bergzabern ab dem 9. März ein Schaufenster und einen Büchertisch gestalten. Text. sp.
Im Netz.
www.suedliche-weinstrasse.de/brot-und-rosen