Mit 1.158 Fällen sind die Straftaten weiter gesunken und erreichen in den letzten fünf Jahren einen historischen Tiefstand. In 57,9 Prozent der Fälle konnten die Taten aufgeklärt werden.
Leicht zugenommen haben die Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Darunter fallen Raubdelikte, Körperverletzungsdelikte sowie Freiheitsberaubung, Nötigung und Bedrohungen. Hier stieg die Fallzahl auf 332. (2023: 316).
Häusliche Gewalt auf Höchststand.
Auch im Bereich der häuslichen Gewalt wurden in 2024 19 Straftaten mehr angezeigt als im Vorjahr. Mit 94 Fällen erreicht dieser Deliktsbereich, zu dem alle Formen körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt zwischen Personen in einer familiären oder partnerschaftlichen Beziehung stehen, ein Höchststand in den zurückliegenden fünf Jahren. Der Anstieg in diesem Bereich ist vermutlich auch darauf zurückzuführen, dass sich das Anzeigenverhalten der Betroffenen geändert hat, weil diese Thematik mehr und mehr enttabuisiert wird. Text. sp. Grafik. Polizei. Pressefrei.
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