In ihren Ansprachen betonten Ortsbürgermeister Simon Wingerter und Bürgermeister Axel Wassyl die Bedeutung des Projektes für das Gemeindeleben und dankten allen Beteiligten für ihren Einsatz.
Heimstatt für Vereine.
Der Neubau als Ersatz für in die Jahre gekommene bestehende Halle sei ein wichtiger Baustein für die lebendige Gemeinde. „Unsere Vereine prägen das gesellschaftliche Leben in Offenbach. Mit der neuen Festhalle schaffen wir einen Ort, der sowohl repräsentativ als auch funktional ist und ihnen langfristig eine Heimat bietet“, so Ortsbürgermeister Wingerter. Zugleich verwies er auf den langen und teilweise anspruchsvollen Weg bis zum Baubeginn, der von vielen zeitaufwändigen Abstimmungen und bürokratischen Anforderungen geprägt war. „Umso mehr freuen wir uns, dass es nun endlich losgeht.“
Jürgen Sebastian, Geschäftsführer des Architekturbüros Werkgemeinschaft LD, hob in seiner Rede die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten hervor. Besonders würdigte er das Engagement der Gemeinde als Bauherrin.„Wir erleben hier ein sehr konstruktives und vertrauensvolles Miteinander. Die Gemeinde steht hinter diesem Projekt und treibt es mit großem Einsatz voran.“
Gebäude in drei Teile gegliedert.
Das architektonische Konzept erläuterte WGLD-Projektleiter Richard Kindsvater. Der Neubau wird in vorwiegend in Holzbauweise ausgeführt und ermöglicht einen nachhaltigen, zukunftsfähigen Betrieb. Der Entwurf gliedert sich in drei ablesbare Baukörper: Die eingeschossige, hohe Festhalle für große Veranstaltungen, das zweigeschossige Vereinszentrum für Aktivitäten im kleineren Rahmen sowie ein verbindendes Foyer. Text. sp. Foto. VG. Werkgemeinschaft LD. Frei.