425 Millionen Euro an Krediten vergeben.
Dieses erfreuliche Wachstum war maßgeblich auf das Kundengeschäft zurückzuführen. In einem anspruchsvollen Umfeld mit steigender wirtschaftlicher Unsicherheit und einem erhöhten Zinsniveau konnte die Bank ein Neukreditgeschäft von rund 425 Millionen Euro herauslegen. Damit bleibt sie ein verlässlicher Partner sowohl für den Mittelstand als auch für die Privatkundschaft in der Südpfalz. Finanziert wurde das Wachstum des Kreditgeschäfts etwa zur Hälfte aus Kundeneinlagen. Die verbleibende Refinanzierung erfolgte über den Geld- und Kapitalmarkt.
3,9 Milliarden Euro in Obhut.
Beeindruckend ist zudem die Summe der Vermögenswerte, die die Bank für ihre Kunden verwalten und verwahren darf. Neben Bankeinlagen in Höhe von rund 2,1 Milliarden Euro vertrauten die Kunden ihrer Bank auch Anlagen in Aktien, Anleihen, Investmentzertifikaten sowie ETFs in einer Größenordnung von rund 1,4 Milliarden Euro an. ETF steht für Exchange Traded Fund, ein Investmentfonds. Insgesamt verwaltet die VR-Bank Südpfalz mit diesen und weiteren Vermögensanlagen Kundengelder in einer Größenordnung von rund 3,9 Milliarden Euro.
5 Prozent Dividende für Mitglieder.
Die VR-Bank Südpfalz nutzt ihr gutes Jahresergebnis, um das Eigenkapital um rund 20 Millionen Euro zu stärken. Den 51.190 Mitgliedern, die zugleich Eigentümer der Bank sind, soll eine Dividende in Höhe von fünf Prozent ausgezahlt werden. So wie im Vorjahr.
„Unsere Bank bewertet die in den letzten Jahren strategisch vorangetriebene Digitalisierung und das gelebte Risikobewusstsein als wesentliche Voraussetzung für eine weiterhin positive Unternehmensentwicklung. Gerade in einem Umfeld zunehmend schwieriger und schwerer einzuschätzender Rahmenbedingungen“, so der Vorstandsvorsitzende Christoph Ochs. Text. sp.