… zwei Seiten. Dass der P-Platz bei Wohnmobilisten so beliebt ist, ist durch seine Lage bedingt. Inmitten der Innenstadt ist alles fußläufig erreichbar. Und ruhig gelegen unter Bäumen lässt es sich angenehm „campen“. Nur, der einfache, in der engen Altstadt lebende, stellplatzlose, aber oft steuerzahlende Anwohner und der hier vor Ort arbeitende Angestellte oder Ladenbetreiber muss halt auch irgendwo sein Auto abstellen können.
Durch die Verdoppelung der Anzahl der Wohnmobil-Plätze zu Lasten der vormaligen Pkw-Stellflächen und der gleichzeitigen Sperrung der rund 20 Park-Plätze hinter dem gegenüber liegenden Engel wegen der laufenden Sanierungsarbeiten, sind rund 40 Parkplätze für normale Autos weggefallen. Das ist eine Hausnummer. Und wenn dann noch, so wie am heutigen Samstagmorgen, gleich vier weitere Wohnmobile kurzerhand auf den verbliebenen wenigen Pkw-Flächen zusätzlich parken (jedes Wohnmobil vereinnahmte 2 Pkw-Plätze), weil der eigentliche Wohnmobilplatz voll belegt war, wird es richtig eng und der Laufweg zum Arbeitsplatz lang.
Fazit.
Hier gilt es, etwas nachzusteuern. Die wenigen Stellflächen für Autos müssen diesen auch zur Verfügung stehen. Aber freuen wir uns auch darüber, dass BZA so beliebt, dass so viele Wohnmobilisten gerne in die Kurstadt kommen und ihr Geld hier lassen. Text. rw.