15.05.2025. City. Meets Uni.

„City meets Uni“ heißt die neue Reihe in LD. Text. sp. Foto. Stadt. LD. Frei.

LD. Wann erledigen Roboter endlich unsere Arbeit, was ist eigentlich mit gesundem Menschenverstand gemeint und welche Dimensionen des Antisemitismus gibt es in unseren Alltag? Alle diese Fragen beantwortet die neue Reihe „City meets Uni“, die jetzt in LD startet. Initiiert wurde die Reihe vom Freundeskreis der Technischen Uni KL-LD (RPTU), der Stadt LD und der Buchhandlung BücherKnecht LD. Alle Vorträge finden in der Buchhandlung in der Theaterstraße 11 in den Uferschen Höfen statt.

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„Der Freundeskreis der RPTU und die Stadt LD wollen ihre Zusammenarbeit intensivieren. Mit dem Format ‚City meets Uni‘ erhält die RPTU nun die Möglichkeit, sich in der Stadt zu präsentieren“, sagt Bürgermeister und Unidezernent Lukas Hartmann. „Wir wollen Forschende sowie Lehrende und Lernende der RPTU mit der Bevölkerung Landaus und Umgebung zusammenbringen. Dozierende, Professoren, aber auch junge Wissenschaftler haben bei diesem Format die Möglichkeit, ihre Forschungsvorhaben zu aktuellen Themen der Zeit in kurzweiligen und leicht verständlichen Vorträgen vorzustellen“, erklärt Markus Knecht von der Buchhandlung BücherKnecht.

Start. Montag. 19. Mai. Thema. Roboter.

Am Montag, 19. Mai, um 18:30 Uhr, startet „City meets Uni“. Prof. Dr. Werner Sesselmeier, Dekan des Fachbereichs Kultur- und Sozialwissenschaften, referiert aus seinem bisher unveröffentlichten Aufsatz „KI – Wann erledigen Roboter endlich unsere Arbeit?“.

Am Donnerstag, 12. Juni, ab 18:30 Uhr erläutert Prof. Gabriela Scherer die Abläufe des Deutschen Jugendliteraturpreises 2025. Als Jurorin stellt sie gemeinsam mit ihrem Team nominierte Bücher vor.

Am Dienstag, 24. Juni, ab 18:30 Uhr spricht Prof. Ralf Becker zum Thema „Gemeinsinn“. Nicht nur ein philosophisches Thema in unserer heutigen Zeit, sondern ein hochbrisant politisches. Was ist heute der „gesunde Menschenverstand“. Von wem wird er besetzt? Geht der „Gemeinsinn“ am profilneurotischen Eigensinn des oder der einen Politikerin oder Politikers zugrunde? Und woran leidet danach das demokratische Verständnis? Kant – ganz aktuell – lässt grüßen.

Die vierte Veranstaltung am Mittwoch, 9. Juli, ab 18:30 Uhr, widmet sich dem Thema „Antisemitismus. Gestern, heute - und morgen immer noch?“. Prof. Dr. Karin Finsterbusch vom Institut für Evangelische Theologie und Prof. Dr. Francesca Vidal zeigen Dimensionen des Vorkommens von Antisemitismus in verschiedenen Bereichen auf. Text. sp.

 

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