… aber mal wieder, wie so oft, interessiert es die angeblich so abgehetzten und gestressten Mütter nicht die Bohne. Weil, nach dem Ablieferen des Sprosses ist die Tratscherei danach auf dem P-Platz um so wichtiger, wobei der Zeitfaktor urplötzlich unerheblich ist. Ne halbe Stunde ist da nix. Und dabei mit einem SUV gleich 2 Behinderten-Parkplätze zu belegen, scheint zudem selbstverständlich. Besser gesagt dermaßen rücksichtslos, dass einem die Worte fehlen. Keine 5 Meter weiter waren Dutzende normaler P-Plätze frei. Selbstredend nachgeschaut. Kein Behinderten-Ausweis ausgelegt.
Angemerkt. Der Autor war alleinerziehener, Vollzeit-Beschäftigter mit einer 60-Stunden-Woche und hat immer dort beim Abliefern der Kinder geparkt, wo es niemanden störte. Absolut kein Verständnis. Text. rw.