17.03.2026 - Wohl erfunden. Rassistischer Übergriff.

Die Beweislage der Ermittlungsbehörden ist eindeutig. Der angebliche rassistische Übergriff auf einen 45-Jährigen Mitte Februar bei SP hat das "Opfer" wohl erfunden.

SP. Offensichtlich frei erfunden hat ein 45-Jähriger die Geschichte, die ihm Mitte Februar bei SP widerfahren sein soll. Nämlich ein rassistischer Übergriff gegen seine Person. Den Ermittlungen von Staatsanwaltschaft FT und Polizeipräsidium LU verhält sich die Sachlage mittlerweile so, dass der rassistische Übergriff „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht stattgefunden hat“. Das teilen beide Ermittlungsbehörden in einer gemeinsamen Pressemeldung mit. 

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Zur Ausgangslage, über die wir berichteten. Ein 45-Jähriger gab an, von zwei Männern mutmaßlich auf einem Mitfahrerparkplatz am Morgen des 13. Februar an der L 454 bei SP angegriffen, verletzt und rassistisch beleidigt worden zu sein. 

Nach Auswertung von Beweismitteln ergaben sich erhebliche Zweifel an der Aussage des 45-Jährigen. So die Ermittlungsbehörden. Insbesondere die Auswertung der Daten der Mobiltelefone des 45-Jährigen und seiner Lebensgefährtin erbrachte Erkenntnisse, dass der mutmaßliche Angriff am 13. Februar „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht stattgefunden hat“.

Strafverfahren gegen 45-Jährigen eingeleitet.

Gegen den 45 Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet. Heißt es in der Pressemitteilung. Text. sp. Symbolfoto. Pixabay. Frei. 

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