Die Ausstellung ist Teil des Kultursommers unter dem Motto „ENTFALTEN – Papierkultour Pfalz/Alsace“ und lädt dazu ein, mit den Fotografien von Landschaften, Burgen und Landschaftsmerkmalen dazu ein die Identität unserer Region aus einer anderen Perspektive neu zu entdecken und das Umland als kulturelles Gedächtnis zu begreifen.
Die Stadt Annweiler freut sich über die gelungene Ausstellung und die positive Resonanz auf die Vernissage. Gerade das Jubiläumsjahr des Museums zeigt, wie wichtig kulturelle Einrichtungen vor Ort für das gesellschaftliche Leben und die Identifikation mit der eigenen Region sind.
Die Mitgliederversammlung.
Eine wichtige Rolle für die erfolgreiche Arbeit des Museums spielen seit vielen Jahren auch die Vereine. Namentlich seit Gründung Maßgeblich der Trifelsverein und der Museumsverein, der das Museum mit großem ehrenamtlichem Engagement, Leihgaben und auch finanziell unterstützt. Bei der Mitgliederversammlung des Museumsvereins dieser Tage wurde ein neuer Vorstand gewählt.
Brünjes neuer Vorsitzender.
Stellvertretend für die Stadt Annweiler gratulieren Stadtbürgermeisterin Carmen Winter und ihre Beigeordneten dem neuen Vorstand sowie den gewählten
Beisitzern zur Wahl und wünschen für die kommenden Aufgaben viel Erfolg.
Der Vorstand.
Zum neuen Vorsitzenden wurde Philipp Brünjes gewählt. Das Amt des zweiten Vorsitzenden übernimmt der ehemalige Museumsleiter Hans-Joachim Kölsch. Neuer Kassenwart ist Benjamin Burckschat, während Silke Fath als Schriftführerin in ihrem Amt bestätigt wurde. Als Beisitzer wurden Iris Grötsch, Britta Horn, Hans Reither, Birgitt Achtermann sowie Anna-Lena Schnitzler-Walz gewählt. Zu Kassenprüfern bestimmte die Mitgliederversammlung Chris Herzog und Astrid Weil.
Dank an Sobiesinsky.
Gleichzeitig danken Stadt und Museumsverein den langjährig Engagierten, insbesondere dem bisherigen Vorsitzenden Hans-Erich Sobiesinsky sowie der zweiten Vorsitzenden Iris Grötsch, die den Verein seit seiner Gründung und über viele Jahre hinweg entscheidend mitgeprägt haben.
Info.
Die Ausstellung „Landschaft als kulturelles Gedächtnis in der Fotografie“ ist noch bis zum 31. August zu sehen. Text. sp.