Vor einigen Wochen ist das entsprechende Schreiben bei der Kreisverwaltung eingegangen. Dazu Martin Brandl. „Es ist erfreulich zu hören, dass die Landesregierung ihre Bereitschaft signalisiert, die Kommunen bei der betrieblichen und baulichen Unterhaltung sowie der Verkehrssicherungspflicht und dem Winterdienst im außerörtlichen Bereich mit Zuweisungen zu unterstützen. Auch wenn die Zusagen eher vage sind und es offen bleibt, ob hier nicht erneut Aufgaben auf die Kommunen zukommen, bei denen am Ende einmal mehr die Aufwendungen vom Kreis oder den Gemeinden getragen werden müssen, bin ich zuversichtlich, dass das Projekt wieder angegangen werden kann.“
Becht. Hohe Förderungssätze in Aussicht.
Becht sprach in seinem Schreiben davon, dass hohe Fördersätze gewährt werden sollen, die sich an den Unterhaltungsaufwendungen orientieren, die wiederum seitens des Landesbetriebs Mobilität (LBM) ermittelt werden. Dennoch zeigten sich die Mitglieder im Kreistag durchaus gewillt und offen, das gemeinsame Projekt der Pendler-Radroute weiterführen zu wollen.
Die Strecke.
Die Pendler-Radroute führt von Schifferstadt über SP bis nach Wörth und ist ein Landesprojekt, das 2014 als einer von sieben möglichen Korridoren festgelegt wurde. Nach einer Kooperationsvereinbarung von 2022 wurden bereits erste Planungsaufträge vergeben. Die Gesamtroute umfasst rund 60 Kilometer, 27 Kilometer führen dabei durch den Landkreis GER, was wiederum einen signifikanten Anteil des Gesamtprojektes darstellt. Text. sp. Foto. Pixabay. Frei.