„Das Bistum Speyer und die Schulleitung nehmen die Vorwürfe sehr ernst und möchten zur Klärung beitragen. Die Lehrerschaft und die Schulgemeinschaft, darunter alle Schülerinnen sowie die Betroffene, erhalten derzeit Unterstützung durch die Schulsozialarbeit und die Schulseelsorge. Ebenso sind Notfallseelsorger, externe Schulpsychologen und ein Präventionsteam vor Ort, um den Schülerinnen Gehör zu schenken, Betroffenen zu helfen und sie zu unterstützen“, heißt es aus SP.
Die St.-Franziskus-Schulen stehen in Trägerschaft des Bistums und haben als kirchliche Schule ein Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt. Die Interventionsstelle des Bistums und die staatliche Schulaufsicht unterstützen die Polizei bei ihren Ermittlungen, heißt es in einer heute veröffentlichen Pressemitteilung.
Vorerst keine weiteren Infos. Wegen laufender Ermittlungen.
„Solange die polizeilichen Ermittlungen nicht abgeschlossen sind, bitten wir um Verständnis, dass wir hierzu keine weiteren Informationen geben können. Wir bitten Sie darüber hinaus, im Interesse aller Beteiligten und vor allen Dingen mit Blick auf die betroffene Schülerin sowie mit Blick auf das laufende Verfahren, sensibel mit den Informationen umzugehen. Spekulationen konterkarieren die polizeilichen Ermittlungen“, heißt es abschließend vom Bistum SP. Text. sp. Foto. Pixabay. Frei.