Die neuen Bezirke.
Vorgesehen sind Einheiten aus den Bezirken HOM/PS/ZW, An Alsenz und Lauter/Donnersberg/KL/KUS, FT/GER/LU/SP sowie BZA/DÜW-Grünstadt/LD/NW.
Doppelstrukturen abschaffen.
Ziel ist es, Verwaltung zu straffen, Doppelstrukturen abzubauen und Kräfte für Seelsorge, Bildung, Diakonie und missionarische Arbeit vor Ort zu bündeln und damit Freiräume zu schaffen. Die künftigen Kirchenbezirke sollen jeweils rund 75.000 Gemeindeglieder umfassen und als starke regionale Ebenen die Gemeinden und Regioteams unterstützen und deren Miteinander koordinieren.
Für die neuen Großbezirke ab 2029 gibt es eine einmalige „Startregelung“: Die ersten Dekane werden für sieben Jahre direkt von der Kirchenregierung berufen, damit die neuen Bezirke zum Stichtag handlungsfähig sind. Danach greifen die allgemeinen Regelungen der Kirchenverfassung. Text. lk. Foto. Landeskirche. Pressefrei.