Zur Klarstellung. Es geht uns nicht im Ansatz um aufgesetztes Multi-Kulti. Auch nicht um Deutschtümelei. Aber merkwürdig ist das schon etwas. Dass in einem Land, in dem so ziemlich alles geregelt ist und irgendeiner DI-Norm entsprechen muss, plötzlich frank und frei Städtenamen in der dortigen Mutter-, treffender gesagt Amtssprache auf genormte Straßenschildern aufgetragen werden.
Konkret geht es bei unserem Beispiel um Straßburg und Weißenburg im Elsass. Auf dem Hinweisschild am nördlichen Ortseingang von BZA stehen die Städtenamen Strasbourg und Wissembourg. So, wie sie in französischer Sprache geschrieben werden. Warum eigentlich? Die einen sagen, aus Respekt dem europäischen Nachbarn gegenüber. Verständlich. Die anderen sagen hingegen: Warum denn? Wir schreiben ja auch nicht Praha (Prag), Warszawa (Warschau) oder Milano (Mailand) auf unsere Landkarten und Schilder. Auch nachvollziehbar. Text. sp.
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Umfrage. Ortsnamen in Landessprache auf Straßenschildern?
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