Der 62-Jährige verlor vermutlich aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Rennrad und stürzte zu Boden. Hierbei erlitt er lediglich leichte Verletzungen. Vorsorglich wurde er zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.
Glücklicherweise trug der Radfahrer einen Schutzhelm, wodurch schlimmere Kopfverletzungen mutmaßlich verhindert werden konnten.
Rund 80 Prozent der schweren Hirnverletzungen beim Radfahren könnten sich durch das Tragen eines Helms vermeiden lassen. So die Polizei. Text. sp. Symbolfoto. Pixabay. Frei.