Dazu sollten die Mitglieder direkt nach der Vorstellung des Sanierungskonzeptes durch ein Bäder-Planungsbüron in der Sitzung noch abstimmen, obwohl sie die Unterlagen des der Planer erst am gestrigen Montagnachmittag erhalten hatten. Zu kurzfristig. Angesichts der zweistelligen Millionen-Euro-Summe besteht Redebedarf. Seitens aller Fraktionen außer der der SPD.
Da half weder der joviale Einwurf von Bürgermeisterin Kathrin Flory (SPD) nichts, was denn in 2 oder 3 Wochen anders sein sollte an den Fakten, die doch gerade vorgetragen worden seien. Auch ihr Stellvertreter und Erste Beigeordnete Martin Engelhard (FWG) konnte nicht wirklich im Rat damit punkten, dass mit dem Grundsatzbeschluss (!) doch nur entschieden werde, lediglich die Verwaltung zu beauftragen, eine europa-weite Ausschreibung vorzubereiten. Was dann im einzelnen alles oder eben nicht baulich angegangen werde, werde später entschieden.
Unterm Strich.
Eine von mehreren Seiten gewünschte Sondersitzung in 2 oder 3 Wochen des VG-Rates zum Thema wurde in eine Sondersitzung des den Rat begleitenden Haupt- und Finanzausschuss umgemünzt. Demnächst. Denn bis 15. November läuft die Frist für Zuschüsse von „oben“ ab. Text. rw.
Morgen mehr zum Thema.