Aufgrund eines Böschungsrutsches Ende 2024 musste ein Bereich unterhalb der Fahrbahn auf rund 40 Metern Länge gegen weiteres Abrutschen dauerhaft gesichert werden. Hierzu wurde dort in den zurückliegenden Wochen eine rückverankerte Spritzbetonschale eingebaut.
Da Teilleistungen wie die Markierung des Fahrbahnrandes oder die Montage einer Dienstwegtreppe noch ausstehen, wird es in 2026 zu weiteren, aber kürzeren Tagesbaustellen kommen. Diese werden rechtzeitig angekündigt. So der LBM. Text. sp. Foto. Pixabay. Frei.