Der 25-Jährige wurde am darauffolgenden Freitag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft FT Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten gewerbsmäßigen Betrugs. Anschließend wurde der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Die Polizei informiert.
In vielen Fällen sind Opfer von Telefonbetrügern psychisch stark belastet. Die Scham, die sie empfinden, nachdem sie auf die heimtückischen Maschen der Täter reingefallen sind und unter Umständen erhebliche Teile ihrer Ersparnisse und Altersvorsorge verloren haben, wiegt schwer. Dies verhindert oftmals, dass sie sich Angehörigen oder der Polizei anvertrauen. Dabei sollte eins klar sein. Sie sind nicht allein.
Info.
Opfer von Straftaten und deren Angehörige können sich vertrauensvoll an unsere Opferschutzberatung unter Telefon 0621 963-21160 wenden.
Um sich noch besser vor Betrugsversuchen zu schützen, haben unsere Präventionsexperten eine Telefonhotline zum Schutz vor Betrug eingerichtet. Unter der Telefonnummer 0621 963-21177 können Sie sich von montags bis donnerstags zwischen 8 und 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr kostenlos telefonisch über Betrugsdelikte informieren. Text. sp. Foto. Pixabay. Frei.
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