Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit 962 teilnehmenden Schülern und 178 eingereichten Arbeiten stellten LD und SÜW die zweitstärkste Wettbewerbsregion in RLP. Landesweit beteiligten sich rund 6.500 Schüler am ältesten Schülerwettbewerb Deutschlands.
18 erste Preise eingeheimst.
Insgesamt wurden 75 Arbeiten auf Kreis-, Landes- oder Bundesebene gewürdigt. Besonders erfreulich: Zehn Bundespreise und 18 erste Landespreise gingen an Schüler aus der Region.
„Dass unsere gemeinsame Wettbewerbsregion zu den aktivsten in RLP gehört, zeigt eindrucksvoll, wie intensiv sich junge Menschen in LD und der SÜW mit Europa beschäftigen“, betont Landrat Dietmar Seefeldt. „Als Region im Herzen Europas und in unmittelbarer Nachbarschaft zu Frankreich haben wir einen ganz besonderen Bezug zum europäischen Gedanken. Europa ist für uns kein abstraktes Konzept, sondern gelebter Alltag.“
Auch die LDer Beigeordnete Lena Dürphold zeigt sich beeindruckt von der Resonanz. „Europa wird oft als großes politisches Projekt wahrgenommen. Die Beiträge der Schüler zeigen aber, dass Europa vor allem etwas mit unserem Alltag zu tun hat. Mit Fairness, Zusammenhalt, Mitbestimmung und gegenseitigem Respekt. Es ist schön zu sehen, mit wie viel Fantasie, Kreativität und Tiefgang sich die Schüler diesen Fragen genähert haben. Der Wettbewerb macht deutlich, dass Europa für die junge Generation keineswegs selbstverständlich ist, sondern aktiv mitgestaltet werden will.“
Die Preisträger-Schulen.
Die ausgezeichneten Arbeiten stammen von Schülern des Evangelischen Trifels-Gymnasiums Annweiler, der Grundschule Kleine Kalmit Ilbesheim, der Grundschule Wollmesheimer Höhe, der Integrierten Gesamtschule LD, der Maria-Ward-Schule LD, des Max-Slevogt-Gymnasiums LD, der Jakob-Reeb-Schule LD, der Klingbachschule Billigheim-Ingenheim sowie der Paul-Gillet-Realschule plus Edenkoben. Text. sp.