Grund des Treffens war der fachliche Austausch mit Simon Tigges, Amtsleiter Brand- und Katastrophenschutz, über die Entwicklung des Brand- und Katastrophenschutzes in der Stadt PS unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und besonderen Herausforderungen. Die Betrachtungen im Brand- und Katastrophenschutz haben sich im Nachgang an das Hochwasser im Ahrtal verändert und gesetzliche Bestimmungen wurden grundlegend angepasst. Dies betrifft insbesondere den Katastrophenschutz. Hinzu kommt die veränderte geopolitische Lage, weshalb auch der Zivilschutz wieder mehr in den Fokus rückt. Dieser umfangreiche Aufgabenzuwachs stellt insbesondere die kleinen kreisfreien Städte vor große Herausforderungen, da es in den vergangenen Jahren immer schwerer wurde, ehrenamtliches Personal für diese Aufgaben zu gewinnen und langfristig an den Brand- und Katastrophenschutz zu binden.
Schubert würdigte den Einsatz aller Beteiligten: „Was Sie hier leisten, verdient großen Respekt und besondere Anerkennung. Mit viel Engagement und Verantwortungsbewusstsein arbeiten Sie gemeinsam daran, den Katastrophenschutz weiter auszubauen, fortzuentwickeln und zu stärken. Das zeigt. Nur wenn alle an einem Strang ziehen, kann dieses wichtige Ziel erreicht werden. Ich danke allen herzlich, die mit ihrem Einsatz dazu beitragen, die Sicherheit der Bevölkerung nachhaltig weiter zu verbessern.“
Bei einer Besichtigung der Stadt konnte sich die Delegation in PS auch einen Überblick über die besondere Schwierigkeit der Topografie, der städtischen Struktur und der Nähe zum Pfälzer Wald verschaffen. Text. sp.