Gefühlt stehen die filigranen Fassaden-Bausteige-Hilfen fast an jeder Ecke. Was wohl an der Größe der Gebäude in einer mit engen Gassen behafteten Innenstadt liegen dürfte. Nun geht es auch endlich am historischen Rathaus mit der Sanierung los, das der vorangegangene Stadtrat noch schnell vor der Kommunalwahl 2024 für irgendwo zwischen 300.000 und 350.000 Euro verschacherte. Angemerkt. Dem Investor, ein Steuerberatungs-Unternehmen, wurde für diesen Schleuderpreis auch noch die Gewerbesteuer für 3 Jahre erlassen. Awwer des is widder e annerie G'schichd' …
Die anderen Baustellen.
Gegenüber des alten Rathauses wird ebenfalls seit wenigen Wochen saniert. Nicht mehr eingerüstet, aber nicht minder bedeutend die Sanierung eines stattlichen Gebäudes in unmittelbarer Nähe auf dem Marktplatz. Dazu kommt ein Mehrparteienhaus in der Kettengasse, die die FuZo quert. Und. Selbstverständlich das Projekt des Protestantischen Dekanates in der Weinbergstraße. Einzug halten sollen hier ein Sozial-Kaufhaus, ein Jugendzentrum und Büroräume. Auch Zimmer für Obdachlose sind geplant. Text. rw.