All die Mühe war es also letztlich wert, nicht aufzugeben. Das Entlauben bis aufs letzte Blatt, das schurige Schrubben mit Seifenlauge und Zahnbürste hat sich tatsächlich gelohnt. Das knorrige, gut 120 Jahre alte Rumpelstilzchen zeigt sich mittlerweile wieder sehr adrett. Und hat mit seinem wieder reichlich zugewonnenem Grün sogar den Frostnächten von bis zu minus 10 Grad standgehalten. Grüße an die in irgendwelchen Rindenritzen noch übrig gebliebenen Schildläuse.
Am heutigen Donnerstagmittag hat es die Sonne nicht nur endlich mal etwas länger durch die Wolken geschafft, sondern auch aufgrund der länger werdenden Tage über den Dachfirst des Hinterhauses hinaus. Er ist wieder da. In vollem Sonnenlicht. Unser Redaktionsbaum. Text. rw.