Bedeckt deshalb vor allem, weil sich der planende Architekt mit dem Investor Thomas Frühmesser, dem LDer Unternehmen Frühmesser, das im Öl- und Tankstellen-Betrieb tätig ist, extra zur Ratssitzung an das Ende der Weinstraße aufgemacht hatten. Doch sie wurden nicht gehört. Gleichwohl. Der Rat brachte wenigstens etwas auf den Weg, in dem er der Empfehlung des Bauausschusses folgte. Im Übrigen. Das Gelände ist nach Informationen von suewpress.de bereits im Besitz des Unternehmens Frühmesser. Auch soll das Unternehmen bereits ein Abkommen mit dem Landkreis geschlossen haben, wonach es im Falle des Falles über Benzin-Reserven verfügen muss. So die Information von suewpress.de.
Der Standort.
Konkret. Der Rat beschloss, zumindest einen so genannten vorhaben-bezogenen Bebauungsplan auf den Weg zu bringen. Das bedeutet in der Regel einen Plan für das Bebauen eines einzelnen Grundstückes mit Sonderzugeständnissen. Dabei geht es um das Frei-Gelände zwischen südöstlichem Ende der Ortsbebauung von Rechtenbach und dem kleinen, zurückversetzten Wohnhäuschen Richtung Kreisel.
Gegegebenenfalls langwieriges Verfahren.
Die Aufstellung eines vorhaben-bezogenen Bebauungsplanes ist mögliches Problem. Ein solches Verfahren ist aufwändig, kann Monate, wenn nicht gar Jahre dauern, zumal nicht die gesamte Nachbarschaft begeistert von dem Vorhaben ist und Widerspruch einlegen oder klagen könnte. Aber auch die Nachbarschaft kam in der Sitzung nicht zu Wort.
Man mag zu dem geplanten Projekt stehen, wie man mag. Fakt ist. Südlich der B-427-Linie BZA-Oberhausen gibt es bis zur Grenze zum Elsass weder im Weinland noch im Viehstrich eine Tankstelle. Angemerkt. Es dürfte ein erkleckliches Sümmchen an Gewerbesteuer zu erwarten sein. Text. rw.