Den Auftakt des Abends bildeten ein Sektempfang und Grußworte von Landrätin Dr. Susanne Ganster, ZWs OB Dr. Marold Wosnitza und der Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung SWP, Miriam Heinrich.
„Was bleiben soll, muss sich ändern.“
Unter diesem Titel stellte Bestsellerautorin und Unternehmerin Anja Förster in ihrem Vortrag vertraute Denkweisen und vermeintlich sichere Erfolgsrezepte auf den Prüfstand. Ihre zentrale Botschaft. Gerade das, was Unternehmen in der Vergangenheit erfolgreich gemacht hat, kann ihre Zukunftsfähigkeit gefährden, wenn sie zu lange daran festhalten.
Entscheidend sei deshalb, nicht erst unter äußerem Druck zu reagieren, sondern die eigene Zukunft aktiv zu gestalten. Förster verdeutlichte, wie wichtig es ist, gewohnte Denkmuster zu hinterfragen, neue Perspektiven einzunehmen und unternehmerische Chancen frühzeitig zu erkennen.
Mit anschaulichen und teils humorvollen Beispielen regte sie zum Nachdenken an: So zeigte sie eine der ersten Eisenbahnen, bei der kurzer Hand eine Lokomotive vor herkömmliche Kutschenwagen gespannt wurde. Ein Beispiel dafür, wie sehr alte Denkmuster neue Entwicklungen prägen können. Für Erheiterung sorgte ihr Beispiel eines Teammeetings, bei dem die Teilnehmenden nicht auf Stühlen saßen, sondern gemeinsam eine Planking-Übung absolvierten.
Unternehmertag gibt Impulse.
„Der Unternehmertag ist ein wichtiger Bestandteil unserer Wirtschaftsförderungsarbeit. Wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen, geben Impulse und schaffen Gelegenheiten, aus denen neue Ideen und Kooperationen entstehen. Und wir helfen dabei, diese auch in die Tat umzusetzen. Beispielsweise durch Fördermittelberatung oder die Begleitung von Veränderungsprozessen“, erklärt WFG-Geschäftsführerin Miriam Heinrich.
Veranstalter des Unternehmertags ist die Standortinitiative SüdWestPfalz, ein Zusammenschluss der Wirtschaftsförderungsgesellschaft SWP und der Wirtschaftsförderung der Stadt ZW. Text. sp.
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