Zu den Problemabfällen, die zu den jeweiligen Standzeiten an den Haltepunkten des Schadstoffmobils in haushaltsüblichen Mengen abgeben können, zählen. Autobatterien, Farben, Lacke, Verdünner und andere Lösungsmittel, Pflanzenschutzmittel und Ähnliches (zum Beispiel Mottenkugeln), Säuren, Laugen und andere Chemikalien, Quecksilberthermometer, Spraydosen mit schädlichen Restinhalten, Klebstoffreste, Autochemikalien (etwa Kaltreiniger, Bremsflüssigkeit, Frostschutzmittel) sowie Haushaltsreiniger, zum Beispiel Schuhputzmittel.
Nicht angenommen werden.
Leere Spraydosen mit dem Grünen Punkt gehören in den gelben Wertstoffsack. Alte Medikamente nimmt das Umweltmobil nicht an. Diese können in kleinen Mengen zum Restmüll gegeben werden. Altes Motoren- und Getriebeöl kann unter Vorlage des Kaufbelegs in gleicher Menge beim Verkäufer zurückgeben werden. Altöl nimmt das Mobil nicht an. Es kann weiterhin bei allen Recyclinghöfen abgegeben werden.
Wegen der begrenzten Kapazitäten, die das Schadstoffmobil aufnehmen kann, sollten Dispersions- und Lackfarben möglichst bei den Recyclinghöfen abgegeben werden. Leere Kartons, Kisten und Eimer, in denen die Problemabfälle angeliefert werden, müssen wieder mitgenommen werden. Text. sp.
Im Netz.
Die Haltestellen des Schadstoffmobils.
https://www.lksuedwestpfalz.de/buergerservice/abteilungen/bauen-und-umwelt/umwelt/umweltmobil/