In gewohnter Weise können Interessierte ab Donnerstag, 19. März, von zu Hause aus die Fundgegenstände auf der Versteigerungsplattform www.sonderauktionen.net im Vorfeld in Augenschein nehmen. Diese sind dort mit einer Beschreibung sowie einem Foto aufrufbar.
Zehn Tage lang mitbieten.
Ab dem 16. April kann dann für zehn Tage nach dem sogenannten „Count-Down-Prinzip“ mitgeboten werden. Während bei normalen Versteigerungen ein Artikel zum Höchstgebot an den Höchstbietenden verkauft wird, beginnt die Online-Auktion mit einem Höchstpreis, der während des Versteigerungszeitraums von zehn Tagen fällt.
Um mitbieten zu können, benötigen Interessierte lediglich eine kurze Anmeldung auf der Versteigerungsplattform. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.karlsruhe.de/versteigerung. Die ersteigerten Fundstücke müssen im Anschluss an den Zuschlag durch Banküberweisung bezahlt werden. Eine Barzahlung vor Ort ist nicht möglich.
Abholung der Gegenstände.
Die Aushändigung der ersteigerten Fundgegenstände erfolgt mit Terminvereinbarung in der Regel in der Kaiserallee 8 zu den allgemeinen Öffnungszeiten. Fahrräder und E-Roller werden direkt beim Abstellplatz in der Danziger Str. 2, KA, an die neuen Besitzenden ausgehändigt. Kleinere Artikel finden auf dem Postweg in ihr neues Zuhause. Artikel, die für Selbstabholer angeboten werden, können nicht verschickt, aber gerne an schriftlich bevollmächtigte Personen ausgehändigt werden.
Termine der Außenstelle.
Für die Außenstelle in der Danziger Str. 2 sind folgende Termine vorgesehen. Mittwoch, 6. Mai, 8 bis 15:30 Uhr, und Donnerstag, 7. Mai, 8 bis 15:30 Uhr. Text. sp.
Im Netz.