Der Schließung vorausgegangen war das Herunterbrechen eines Teiles der Akustikdecke im Bereich des „Wettlauftunneld“ in der Nacht vom 16. auf den 17. November.
In der Folge wurden alle Decken untersucht, die Ergebnisse in einem Gutachten zusammengefasst und festgestellt, dass bei der Befestigung der Akustikdecke offenbar nicht geeignete Materialien verwendet wurden. Das Gutachten kam auch zum Ergebnis, dass nur die obere Etage des Dynamikums betroffen ist. Auf der Basis dieser Erkenntnisse erfolgte die amtliche Schließung.
Ein Architekturbüro hat Anfang Januar einen Sanierungsplan vorgelegt, dieser wird aktuell von regionalen Fachfirmen umgesetzt. Dynamikum-Geschäftsführer Rolf Schlicher geht zum aktuellen Zeitpunkt davon aus, dass die geplanten Maßnahmen fristgerecht umgesetzt werden, so dass die angepeilte Wiedereröffnung bis spätestens Anfang Mai erfolgen kann. In der Hoffnung, dass im weiteren Verlauf der Arbeiten keine unvorhergesehenen Überraschungen auftreten. Text. sp.