Durch den Einsatz von Wärmepumpen und Sanierungsmaßnahmen können jährlich insgesamt 2 Millionen Kilowattstunden Erdgas eingespart werden. Dies entspricht einer jährlichen CO₂-Einsparung von etwa 402 Tonnen. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 850.000 Euro, wovon 825.000 Euro durch das Förderprogramm KIPKI finanziert wurden.
Umweltdezernent Lukas Hartmann zeigt sich sehr zufrieden mit der Umsetzung. „Das KIPKI-Förderprogramm ist eine großartige Möglichkeit, kommunalen Klimaschutz konkret voranzubringen.“
Hintergrund ist das Kommunale Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation (KIPKI) des Landes Rheinland-Pfalz. Damit erhalten Kommunen einmalig Fördermittel, um Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung umzusetzen. Ziel ist es, die Energie- und Mobilitätswende vor Ort voranzubringen und Bürger zu unterstützen.
So gibt es in Du für Privatpersonen Zuschüsse unter anderem für Photovoltaik-Balkonanlagen, Fahrräder, Elektromobilität sowie für Wärmeschutzmaßnahmen und den Austausch von Heizungen bei Neuanschaffungen. Text. sp.
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