Der Tag beginnt mit einem sogenannten „Gespräch im Geist", bei dem sich die Mitglieder der Frage „Was ist unsere Sendung" widmen. „Alle Beratungen sollen (...) getragen sein von einer geistgewirkten Atmosphäre und der grundlegenden Frage, wie wir in der Welt von heute gemeinsam frohe Botschaft leben können", erklären die Vorsitzenden. Die Idee basiert auf den Erfahrungen bei der Weltsynode in Rom und der letzten Synodalversammlung in Stuttgart.
LDer Erklärung zu Kitas auch Thema.
Im weiteren Tagesverlauf werden die Haupt- und Ehrenamtlichen zu den Pionierstellen in der Stabsstelle Innovation und Transformation, über den aktuellen Stand der Resonanzphase in der Pfarreistrukturreform „Ein Segen sollt ihr sein", über die „Landauer Erklärung" zur finanziellen Situation der Kindertagesstätten in RLP sowie über die Haushaltsplanung 2026 informiert. Zudem beraten die Mitglieder über die Zukunft der Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars St. German, und wählen neue Delegierte für die Ökumenekommission und die ACK-Südwest sowie ein Mitglied für den Ausschuss „Synodale Prozesse" innerhalb der Diözesanversammlung.
Erklärung anlässlich Landtagswahl.
„Dem Geschäftsführenden Ausschuss ist es wichtig, dass wir als Diözesanversammlung angesichts der anstehenden Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz deutlich Stellung beziehen für Menschenwürde und Demokratie", betonen Wieder und Faul. Daher wird die Diözesanversammlung im Rahmen der Sitzung zudem die Erklärung „Wir stehen auf für Menschenwürde und Demokratie" zur Landtagswahl 2026 verabschieden. Text. is. Foto. is. Frei.