Außerdem sind die Flamingos, Emus und Blaukehlaras nur eingeschränkt zu sehen. Es geht vor allem darum, den Eintrag von Vogelgrippeerregern durch den direkten Kontakt oder den Eintrag von Kot von Wildvögeln in den Zoobestand zu verhindern.
Keine Ansteckungsgefahr für Menschen.
Für die Zoogäste ist wichtig zu wissen, dass von den Zootieren keinerlei Ansteckungsgefahr ausgeht, es handelt sich um eine landesweite Vorsichtsmaßnahme, um die Tierbestände zu schützen und eine mögliche weitere Ausbreitung der Vogelgrippe zu verhindern. Zoogäste werden auf der Internetseite des Zoos, über Beschilderung im Eingangsbereich und über Social Media über die kleineren Einschränkungen informiert. Einen Rabatt auf den Eintrittspreis kann der Zoo aufgrund dessen allerdings nicht gewähren. Text. sp.