Elf Stationen. Von der Köhlerei bis zum Rückepferd.
Zum Auftakt des Tages sorgen Jagdhornbläser für eine stimmungsvolle Eröffnung im Wald. Anschließend beginnt eine besondere Zeitreise durch zwei Jahrhunderte Waldgeschichte. Entlang eines abwechslungsreichen Waldparcours laden insgesamt elf Stationen dazu ein, die Entwicklung der Waldwirtschaft kennenzulernen. Vom historischen Waldarbeiterlager über traditionelle Köhlerei bis hin zur Arbeit mit dem Rückepferd und zur modernen, naturnahen Forstwirtschaft.
Mit Mitmachquiz selbst aktiv werden.
Neben spannenden Einblicken in die Vergangenheit steht vor allem das eigene Entdecken im Mittelpunkt. Ein Quiz entlang des Parcours lädt dazu ein, das Wissen über den Wald spielerisch zu testen. Bei einer Pflanzaktion können Besucherinnen und Besucher außerdem selbst aktiv werden und einen Beitrag zur Zukunft des Waldes leisten.
Auch für Kinder gibt es viel zu erleben. Mitmachaktionen rund um die Arbeit im Wald, Bastelangebote, Kinderschminken und weitere Spielstationen machen den Wald auf kreative Weise erfahrbar.
„Der Stadtwald gehört seit Generationen zu Landau und ist für viele Menschen ein Ort der Erholung, der Naturerfahrung und der Begegnung“, sagt Bürgermeister Lukas Hartmann.
„Mit dem Waldentdeckertag möchten wir zeigen, wie vielfältig und spannend die Geschichte unseres Stadtwaldes ist und gleichzeitig Lust machen, ihn neu zu entdecken“, betonen Nina Ziegler, Geschäftsführerin der Stadt-Leben-GmbH und Philipp Hannemann, Leiter des Forstamts Haardt.
Kostenfreier Shuttle-Transfer.
Für eine bequeme An- und Abreise sorgt ein kostenfreies Busshuttle, das Besucher zwischen 9:47 Uhr und 15:47 Uhr ab LD-Hauptbahnhof stündlich zum Veranstaltungsort auf dem Taubensuhl und zurückbringt. Das Shuttle hält an mehreren Haltestellen in LD, Nußdorf, Frankweiler, Albersweiler und Eußerthal. Der letzte Bus zurück Richtung LD startet um 16:39 Uhr am Taubensuhl. Text. sp.
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