„Für die neuen Beete haben wir Pflanzen ausgewählt, die auch mit trockeneren Standorten zurechtkommen“, erläutert die Leiterin der städtischen Grünflächenabteilung Sabine Klein. „Dann müssen die Beete nach der Anwuchsphase nur noch in extrem heißen Phasen gewässert werden.“
Umweltdezernent Lukas Hartmann ergänzt. „Die neuen Baumbeete erhöhen nicht nur die Attraktivität des Untertorplatzes. Sie dienen außerdem als Insektenweide und wirken der Aufheizung des stark versiegelten Platzes entgegen – ganz im Sinne der Klimaanpassung.“
Damit die Beete auch bei Veranstaltungen gegen Betreten geschützt sind, wurden sie mit einem Rabattengeländer eingefasst. Für die Bodenverbesserung, Bepflanzung und Anwuchspflege der insgesamt rund 100 Quadratmeter großen Beete investiert die Stadt rund 14.000 Euro. Text. sp.