Die Bescheide umfassen die Endabrechnung für das Jahr 2024 sowie die Vorausleistungen für das Jahr 2025. Etwa 39.000 Bescheide gehen mit einer guten Nachricht in die Post. Die Gebühren bleiben unverändert.
Konsequentes Trennen des Abfalls lohnt sich also der Umwelt zuliebe und auch für den eigenen Geldbeutel. Den Empfängern der Bescheide ist es möglich, diese anhand mehrerer Angaben zu kontrollieren. Ersichtlich sind neben dem Namen des veranlagten Haushaltes beziehungsweise Gewerbebetriebes beispielsweise das zugeteilte Behältervolumen, die Behälternummer sowie die zu zahlende Gebühr. Text. sp. Foto. Pixabay. Frei.
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