Die Roteiche ist Baum des Jahres 2025. Sie wird im Zuge des Klimawandels zukünftig an Bedeutung gewinnen. Ursprünglich als Zierbaum im 17. Jahrhundert aus Nordamerika eingeführt, hat sie sich in der Forstwirtschaft inzwischen etabliert. Die robuste Baumart wird immer häufiger in Wäldern und Parkanlagen angepflanzt. Vor dem Hintergrund des Klimawandels zählt die Roteiche zu den Zukunftsbäumen.
Der Tag des Baumes hat seinen Ursprung im Jahr 1872, als die ersten Siedler des amerikanischen Bundesstaates Nebraska eine Million Bäume pflanzten, um die baumarme Landschaft zu begrünen. Seit 1952 wird der Tag des Baumes auch in Deutschland begangen. Die Baumpflanzaktion zum „Tag des Baumes" wird im Landkreis seit 2003 durchgeführt. Text. sp.
17.05.2025. Gepflanzt. Roteiche. Als Baum des Jahres.
Von links. Gabriele Flach, Bürgermeisterin der VG Maikammer, Peter Hiery, Betreuer der Heckrinderbeweidung St. Martin, Landrat Dietmar Seefeldt, Timo Glaser, Ortsbürgermeister von St. Martin, Frank Moll, Beigeordneter der Ortsgemeinde St. Martin und Rainer Northoff, Revierleiter des Forstrevieres „Kalmit" (Forstamt Haardt) pflanzten gemeinsam die Roteiche. Foto. KV. SÜW. Frei.
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