Die Messe ist auch eine Dankmesse von Vertretern der Forst-, Land- und Fischereiwirtschaft. „Mit der Hubertusmesse loben wir Gott als Schöpfer und Erhalter allen Lebens, bitten ihn um seinen Schutz und Segen für die Jäger bei all ihrem Wirken und kommen mit unseren Bitten für die Bewahrung der Schöpfung zu ihm - und wir können uns unserer Verantwortung dafür wieder neu bewusst werden", erläutert Josef F. Szelig als Organisator seitens der Jägerschaft die zentralen Anliegen der Messfeier.
„Ich freue mich darüber, dass so viele Jäger bei der Gestaltung dieser Messe mitwirken. Das spiegelt, dass sie ihnen wichtig ist und dass sie innerlich mittragen, was wir alle in der Hubertusmesse ausdrücken und vor Gott tragen möchten", sagt Domdekan und Domkustos Christoph Kohl, der die Hubertusmesse im Dom feiern wird. Die musikalische Gestaltung übernehmen die KAer Parforce-Hornbläser Markgraf von Baden unter der Leitung von Norbert Sebold und der Saulheimer Jägerchor, dem Reinhard Baumgärtner vorsteht. Am Ende erklingt das „Jagd vorbei-Halali" aller anwesenden Bläsergruppen.
Großer Hörnerklang.
Bereits vor der Messe findet von 15:30 bis 17 Uhr der „Große Hörnerklang" im Mittelschiff des Doms statt. An diesem wirken 11 Jagdhornbläsergruppen aus vier Bundesländern. Die KAer Parforcehornbläser Markgraf von Baden, das Jagdhornbläsercorps KA, die Aschbachthaler Jagdhornbläser, die Jagdhornbläser Füssen, die Jagdhornbläsergruppe Leiniger Land, die Jagdhornbläsergruppe DÜW/NW, die Jagdhornbläsergruppe Kolping Dudenhofen, die Mörlenbacher Jagdhornbläser, die Pfälzer Jagdhornbläser Kreisgruppe LU, die Bläsergruppe SÜW und die Jaghornbläser Birkenau.
Moderiert wird der Große Hörnerklang von Dr. Carsten Jacobi und Bernward Scharding. Die Gesamt-Organisation steht unter Leitung Josef Friedrich Szelig und Hans-Dieter Staub. Text. is.