Im vergangenen Jahr hatte die VG-Verwaltung Edenkoben gemeinsam mit den Venninger Jägern auf der großen Fläche fünf verschiedene autochthone und regionale Mischungen ausgebracht. Nun blüht es wieder im Feldrevier Venningen bei den Jagdpächter Reinhard Lutz, Christian Pfaff und Gunter Schröer. Ohne dass eine erneute Bearbeitung durch Mahd oder Mulchen der trockenen Blütenständen durchgeführt wurde. Das erhöht die Insektenvielfalt, da viele Insekten an den Blattstengeln überwintern.
Bernhard Bäcker. „Wir freuen sich über den erneuten Blüherfolg und sind von der Vielzahl der Insekten begeistert, die die Blühfläche besuchen. Auch Rebhühner, Fasane und Feldhasen – sogenanntes Niederwild – haben dort erneut ihre Heimat gefunden.“