Von steckerfertigen Balkon-PV-Modulen über Spezialräder und Fahrradanhänger bis hin zu Wallboxen und E-Mofas wurden alle Förderprogramme bereits genutzt. Manche sind jedoch deutlich beliebter als andere. Darum hat sie die Stadtverwaltung jetzt mit Zustimmung des Stadtrates neu aufgelegt.
KipKI-Mittel kommen an.
„Es ist schön zu sehen, dass die KIPKI-Mittel bei den LDern ankommen“, sagt Bürgermeister Lukas Hartmann. „Mit der Neuauflage können die Fördersätze etwa für E-Ladestationen, Spezial- und Lastenräder oder Balkonsolaranlagen im Schnitt verdoppelt werden. Außerdem gibt es ein neues Förderprogramm für Eigenheimbesitzende, in dem wir bis zu 5.000 Euro zur energetischen Sanierung und zum Heizungstausch beisteuern.“
Das neue Förderprogramm „Wärmeschutz und Heizungstausch“ hat ein Fördervolumen von 282.000 Euro und soll Bürger vor dem Hintergrund der Umsetzung der Kommunalen Wärmeplanung beim Heizungstausch und bei der Durchführung von Dämmmaßnahmen als Beitrag zur Wärmewende unterstützen.
Gefördert wird entsprechend des kommunalen Wärmeplans der Anschluss ans Fernwärmenetz oder der Austausch einer bestehenden Öl- oder Gasheizung durch eine elektrisch betriebene Wärmepumpe mit jeweils 2.000 Euro. Wärmeschutzmaßnahmen wie etwa Fassadendämmung, Dachdämmung, Dämmung der Kellerdecke und der Austausch von Türen und Fenstern werden mit bis zu 5.000 Euro gefördert. Aus Gründen des EU-Förderrechts dürfen nur selbstbewohnte Immobilien gefördert werden, wodurch die Maßnahme insbesondere den Stadtdörfern zugute kommt. Text. sp.
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