„Mit ihren Blüten zieren die Bäume den Weg und die Landschaft, außerdem können das Obst und die Nüsse künftig von allen Bürgern geerntet werden“, freut sich Sabine Klein, die Leiterin der städtischen Grünflächenabteilung im Umweltamt. „Mit zunehmendem Wachstum beschatten die Bäume auch den Weg und wirken dann kühlend an heißen Sommertagen.“ Die gut 1.000 Meter lange Allee wirke sich zudem positiv auf die Biotopvernetzung aus und biete Lebensraum für viele Tierarten, so Sabine Klein weiter.
Da in den Wiesenflächen teilweise Leitungen verlaufen, wurden in deren Nähe kleinere Bäume gepflanzt – wo ausreichend Wurzelraum vorhanden ist, größere. In Abstimmung mit den Winzern hat die Stadt die Bäume in ausreichendem Abstand zu den angrenzenden Weinbergen gepflanzt, sodass diese auch weiterhin mit dem Vollernter bewirtschaftet werden können. Text. sp.