Eine Liste, was in die grüne Tonne darf, was nicht, findet sich online unter www.suedliche-weinstrasse.de/biotonne. Auch das neu integrierte Abfall-ABC in der SÜW-Wertstoff-App bietet hilfreiche Hinweise, wie biologische Abfälle korrekt entsorgt werden.
Das kostet eine Biotonne.
Aktuell betragen die Gebühren für die Standardtonne mit 60 Liter Fassungsvermögen monatlich 3,80 Euro. Für monatlich nur einen Euro mehr – zuzüglich der einmaligen Gebühr in Höhe von 23,60 Euro für den Austausch der Tonne – kann an Stelle der 60 Liter fassenden Biotonne die doppelt so große Tonne mit 120 Litern genutzt werden.
Höchstgewicht beachten.
Im Frühjahr kann die Biotonne durch nasses Laub, Moos und Abräumgut von Beeten schnell schwer werden. Daher ist es wichtig, beim Befüllen auf das Höchstgewicht zu achten. Eine 60- beziehungsweise 80-Liter-Tonne darf maximal 40 Kilogramm wiegen. Eine 120-Liter-Tonne 48 Kilogramm und eine 240-Liter-Tonne 96 Kilogramm.
Lose Bioabfälle in Papier- statt Plastiktüten sammeln.
Wichtig ist, dass keine Plastiktüten in der Biotonne landen. Dazu zählen auch die sogenannten kompostierbaren plastikähnlichen Tüten. Diese brauchen einfach zu lange, bis sie verrottet sind. Stattdessen können Haushalte Zeitungspapier oder im Handel erhältliche Papiertüten verwenden, um lose organische Abfälle zu sammeln. Diese zersetzen sich problemlos, absorbieren zudem Feuchtigkeit und reduzieren so unangenehme Gerüche.
Info. Kontakt.
Änderungswünsche am Gefäßbestand sowie die Anmeldung einer Biotonne können per E-Mail an eww@suedliche-weinstrasse.de oder telefonisch unter 06341 940-440 mitgeteilt werden. Text. sp. Foto. Pixabay. Frei.