„Wir waren überrascht, wie viele Menschen sich nach einem Aufruf in den Medien gemeldet hatten und bereit waren, sich als Erstretter registrieren und schulen zu lassen“, berichten Landrat Martin Brandl und der für den Katastrophenschutz im Landkreis GER zuständige Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI), Christian Betzel.
In einer etwa dreistündigen Veranstaltung im Führungs- und Lagezentrum des Katastrophenschutzes in Bellheim wurden die Teilnehmenden zunächst über die rechtlichen Grundlagen informiert, bevor es zur Übung an den bereitgestellten Dummys ging.
Insgesamt jetzt 375 Erstretter im Kreis.
„Es sind lebenswichtige Erste-Hilfe-Maßnahmen, bei denen es nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand auf jede Minute ankommt. Es ist beruhigend zu wissen, dass die Zahl der Erstretter sukzessive zunimmt. Mittlerweile haben wir fast 375 Erstretter bei uns im Kreis“, so Betzel nach der Schulung, die von Marco Hemmer, ehrenamtlicher Erstretter-Beauftragter für den Kreis GER, dessen Stellvertreter, Tobias Gehrlein, und Michael Böttcher vom DRK durchgeführt wurde.
Im Anschluss an den Schulungstermin wurde die Applikation auf den Smartphones der Erstretter direkt freigeschaltet, was deren Einsätze ab sofort möglich macht. Text. sp. Foto. KV. GER. Pressefrei.
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