„Künstliche Intelligenz bietet enorme Chancen für unsere Wirtschaft. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Mit der gezielten Förderung helfen wir, Innovationshemmnisse abzubauen und die Potenziale der KI in die betriebliche Praxis zu bringen", erklärte Schmitt.
Das Kooperationsprojekt wird von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Uni KL-LD (RPTU) in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IESE, dem Fraunhofer ITWM und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) umgesetzt. Ziel ist es, produzierende Unternehmen bei der Identifikation und Implementierung von KI-Anwendungen zu unterstützen.
Zweiphasiges Verfahren zur gezielten KI-Implementierung
Das Projekt basiert auf einem zweistufigen Wettbewerb: In der ersten Phase können sich produzierende KMU aus Rheinland-Pfalz für eine KI-Potenzialanalyse bewerben. Dabei analysieren die Forschungspartner die bestehenden Datenbestände der Unternehmen und identifizieren praxisnahe Anwendungsfälle. In der zweiten Phase werden die besten Konzepte für eine prototypische Umsetzung ausgewählt und wissenschaftlich begleitet.
Die Laufzeit des Projekts erstreckt sich über zwei Jahre (bis Ende 2026). Insgesamt stehen für die Umsetzung 1,61 Millionen Euro zur Verfügung, wovon das Land RLP rund 97 Prozent der Kosten übernimmt.
Info.
Interessierte Unternehmen können sich ab sofort für das Projekt bewerben. Weitere Informationen erhalten sie bei den beteiligten Forschungseinrichtungen. Text. sp. Foto. Pixabay. Frei.